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Motivationstrainer 

Die ersten Motivationstrainer sind im Markt aufgetreten – wie könnte es auch anders sein – in den USA.
Die USA sind uns in den Bereichen der Psychologie, die sich auf die Entwicklung und auf das Potential des Menschen beziehen, sowieso schon seit Jahrzehnten haushoch überlegen.

So gibt es zahlreiche angesehene Universitäten in den USA, wie zum Beispiel Harvard, Princeton, Yale, Stanford, Irvine, die sich mit dem menschlichen Potential und seinen Entwicklungsmöglichkeiten beschäftigen. Einer der berühmtesten Professoren in diesem Bereich war zum Beispiel Professor Martin Seligman, der einen Lehrstuhl für positives Denken an der Harvard Universität inne hatte, er schrieb den Weltbestseller „Pessimisten küsst man nicht“ schrieb.

Aufbauend auf diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen, auch Erkenntnissen im Bereich der Verkaufspsychologie, später dann dem sogenannten „NLP“ (= Neurolinguistisches Programmieren) traten dann in den 60er und 70er Jahren die ersten Motivationstrainer auf den Plan. Grundlage der ersten Motivationstrainer war dabei im Wesentlichen auch das positive Denken. Die bekanntesten Protagonisten des positiven Denkens in den USA waren Dr. Norman Vincent Peale, Dr. Josef Murphy, Napoleon Hill, Dale Carnegie und Dr. Robert Schuller.

Die nächste Generation der Motivationstrainer waren dann Jim Rohn, Zig Ziglar, Brian Tracy und dann kurze Zeit später Anthony Robbins. Diese Motivationstrainer haben dann das Motivationstraining nicht nur in den USA, sondern in vielen Ländern bekannt gemacht.

In Deutschland haben erste Motivationstrainer in den 70er und 80er Jahren dieses amerikanische Gedankengut aufgenommen und im deutschsprachigen Raum vertreten. Die bekanntesten Motivationstrainer dieser Zeit waren Nikolaus B. Enkelmann, Alfred Stielau-Pallas und der Josef Murphy-Schüler Erhard Freitag.
Doch diese Motivationstrainer blieben dem breiten Publikum eher unbekannt und genossen Ansehen und Anerkennung in ganz spezialisierten Bereichen wie der Finanzdienstleis¬tung, dem Networkmarketing und bei den Vertriebsleuten.

1989 begann dann Jürgen Höller in Deutschland als Motivationstrainer. Er hatte dabei seit 1991 eine große Vision: Er wollte im Jahr 2000, dem Millennium, die Dortmunder Westfalenhalle mit 15.000 Menschen restlos ausverkauft haben – was er am 5.2.2000 auch verwirklichte!

Jürgen Höller hat dann das Motivationstraining in den 90ern immer mehr bekannt gemacht, bis er schließlich Ende der 90er hunderttausende in seinen Bann zog. Er trat praktisch in allen Talk-Shows auf, seine Bücher waren Nummer-Eins-Beststeller, über eine Million Menschen sahen ihn live in seinen Seminaren, und die Gesamtauflage all seiner Bücher, Videos, DVDs, Audio- und E-Learning-Produkte ging in die Millionen.

In seinem Gefolge, beeinflusst durch seine enormen Erfolge (Zeitschrift BUNTE: „Jürgen Höller gehört zu einem der 500 wichtigsten Deutschen“), versuchten dann hunderte anderer Anbieter als Motivationstrainer ihr Glück. Davon ist jedoch nur ein kleiner Teil bis heute übrig geblieben und nur ganz wenige wurden bekannt und erfolgreich.

Zu den bekanntesten zählen dabei auch einige ehemalige Kunden von Jürgen Höller und auch ehemalige freie Mitarbeiter. Der bekannteste ist sicherlich Jörg Löhr.
Dennoch ist auch heute immer noch Jürgen Höller der erfolgreichste Motivationstrainer Europas!

 
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